GESCHÄFTSSTELLE:

Kapellenstraße 2
74706 Osterburken

Tel: 06291 64 25-42
Fax: 06291 64 25-49

 

Mail
Anfahrt

 

 

 

  

EINRICHTUNGEN: 

AWO Sozialstation
AWO Wohn- und Pflegezentren 

AWO Hausgemeinschaft

AWO Senioren-Wohnanlagen

AWO Sozialpsychiatrie 

 

 

 

 

 

 

AKTIVITÄTEN:

Besuchen Sie uns auf Facebook
Besuchen Sie uns auf Instagram
Weitere Infos auch auf Youtube
AWO Metropolregion Rhein-Neckar
AWO Spielmobil
 
IMPRESSUM
KONTAKT

 

Aktuelle Artikel


 

  

Die Mitarbeitenden der AWO Hausgemeinschaft Elztal Dallau mit Heimleiterin Karin Hofmann (Mitte), Pflegedienstleiterin Theresia Maaß (rechts hinter ihr)
und Geschäftsführer Peter Maurus (rechts).

  

AWO Hausgemeinschaft Elztal-Dallau

 

Zertifizierung für noch mehr Qualität

 

Die AWO Hausgemeinschaft Elztal-Dallau wurde im November 2019 vom unabhängigen Zertifizierungsunternehmen VQZ Bonn nach der neuesten Norm DIN EN ISO 9001:2015 überprüft und zertifiziert.

Diese international anerkannte und verbreitete Norm legt fest, welche Anforderungen an das Qualitätsmanagement-System gelegt werden. Die Qualitätsnorm verlangt, dass die AWO zu jedem Zeitpunkt alle festgelegten Qualitäts-Arbeitsprozesse anwendet und schriftlich dokumentiert. Zu jeder Zeit weiß also jeder Mitarbeiter, wie die Pflegeprozesse ablaufen müssen. Ein zweiter Vorteil: Bei der Prüfung des Unternehmens können die Abläufe auf diese Weise nachvollzogen werden.

 Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Bewohner*innen und gleichermaßen die gesetzlichen Anforderungen. Damit die Arbeitsschritte den Qualitätsvorgaben genügen, wurden alle Arbeitsprozesse beschrieben und die gewünschten Abläufe in das AWO Qualitätshandbuch aufgenommen. Verantwortlichkeiten und Befugnisse wurden festgelegt, Qualitätszirkel geschaffen sowie Planungs- und Bewertungsmethoden festgelegt. Auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Einteilung des Personals und die Sicherstellung der Kommunikation sind im QM-Handbuch festgesetzt. Das QM-System zielt außerdem stetige Verbesserungen an: Die Mitarbeiter sollen Optimierungsmöglichkeiten finden und das Unternehmen ist angehalten, die Abläufe immer wieder zu optimieren.

Zusätzlich garantieren die jährlich kontrollierten AWO-Qualitätsstandards eine umfassende Pflege und Betreuung nach den Wertvorstellungen der Arbeiterwohlfahrt.

 Bei einer feierlichen Übergabe dankte AWO Geschäftsführer Peter Maurus der Heimleiterin Karin Hofmann und der Pflegedienstleiterin Theresia Maaß, den Qualitätsmanagementbeauftragten Alexandra Braun und Frau Weber sowie allen Mitarbeiter*innen der AWO Hausgemeinschaft. Karin Hofmann dankte im Anschluss ebenfalls noch einmal allen Mitarbeiter*innen für ihre engagierte Arbeit.


 

Geschichte wird lebendig: Standing Ovations für die jugendlichen Darsteller auf der Mosbacher Mälzerei-Bühne. Im Hintergrund Marie Juchacz auf einem Foto.

  

100 Jahre Arbeiterwohlfahrt

Standing Ovations für „Marie Juchacz“

 

Mosbach, 23. Oktober 2019: Begeistert feierte das Publikum die Schülerinnen und Schüler des Auguste-Pattberg-Gymnasiums Neckarelz bei der bundesweit beachteten Aufführung des Theater-Musicals über die AWO Gründerin Marie Juchacz.

 

Das Gymnasium hatte sich der Herausforderung gestellt, das Leben und Wirken von Marie Juchacz auf die Bühne zu bringen. „Unsere 1. Vorsitzende Gabriele Teichmann hat 2018 beim APG Musiklehrer Patrick Bach angefragt, ob er sich diese Aufgabe vorstellen kann“, sagte Peter Maurus, Geschäftsführer der AWO Neckar-Odenwald, bei seiner Begrüßung in der Alten Mälzerei Mosbach. „Nach nur 24 Stunden sagte er zu, und dann begann der Schneeball zu rollen.“

Dieser „Schneeball“ umfasste schließlich fast 100 Schülerinnen und Schüler, die APG Lehrer Patrick Bach (Musik), Wiebke Stölting (Textidee, Regie), Anja Radetzki (Bühnenbild), Margrit Schalek-Boigs (Tänzerische Leitung) und Beate Lörch-Rohmfeld (Kostüme). „Viele Schüler, Lehrer und Eltern, der Förderverein und weitere Akteure haben Freizeit geopfert und sich engagiert, damit die Jubiläen anlässlich 100 Jahre Arbeiterwohlfahrt und 250 Jahre Auguste Pattberg einen würdigen Rahmen bekommen“, sagte APG Schulleiter Dr. Thomas Pauer.

Mit großem Einfühlungsvermögen zeichneten die Darsteller den frühen Lebensweg von Marie Juchacz nach. Chiara Weber spielte Marie Juchacz als nachdenkliche, mitunter rebellische Frau, die neben der Familie einen eigenen Beruf und eine sinnvolle Betätigung anstrebte. Gleichzeitig erlebte sie die Industrialisierung der Jahrhundertwende mit ihren menschenverachtenden Arbeitsbedingungen. „Rong-Digge-Dong gehen die Maschinen“, dieses Lied aus der Feder von Patrick Bach brachte die eintönige Arbeit im aufgezwungenen Takt der Maschinen gut herüber. Die Tanz AG des APG bewegte sich dazu hinter einer Leinwand, sodass die taktgebende Trommel, der Chorgesang und die Schattenrisse der Tänzerinnen zu einer eindrucksvollen Szenerie verschmolzen.

Die musikalische Palette war breit gestreut: Zeitgenössische Lieder des angehenden 20. Jahrhunderts, Musical- und Popsongs wechselten sich ab. Die Gesangsleistung war beachtlich; vor allem der Chor und Ann-Christin Boll in der Rolle von Maries Schwester Elisabeth brillierten. Die Hymne „Sei stark, Marie, du hast die Kraft“ gab es ganz zum Schluss noch einmal als Zugabe.

Im zweiten Teil nach der Pause stand die politische Tätigkeit von Marie Juchacz im Vordergrund. Sekretärin für Frauenfragen in Köln und Berlin, gegen alle Widerstände Verfechterin des Frauenwahlrechts und ab 1919 eine der ersten Abgeordneten im Weimarer Reichstag, das war der steinige Weg der Marie Juchacz. Nur im gemeinsamen Kampf mit ihrer Schwester Elisabeth und mit der Hilfe ihrer ganzen Familie konnte Marie ihre Kinder erziehen und gleichzeitig politische Forderungen und Frauenrechte durchsetzen. Im Jahr 1919 gründete sie die Arbeiterwohlfahrt, um für die Ärmsten eine verlässliche Unterstützung jenseits von Almosen zu organisieren. In diesem Jahr sprach Marie auch als erste Frau vor einem deutschen Parlament. Mit ihrer Originalrede endete das Stück.

Nicht nur das großartige Spiel und die facettenreichen Chöre, auch das Bühnenbild und die Inszenierung rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Zeitgenössische Fotos und Tapetenmuster wurden auf eine große Leinwand projiziert, eine vier Meter hohe Litfaßsäule verwandelte die Bühne in eine Berliner Straße. Die jeweilige Jahreszahl wurde einfach an die Schneiderpuppe in Maries Werkstatt angehängt. Das Gegeneinander von Männern und Frauen, von rechts- und linksradikalen Demonstranten sowie konträren Parteien im Reichstag wurde durch eine scharfe Trennung der Gruppierungen auf der Bühne deutlich.

In wenigen Monaten ist der Gruppe um Patrick Bach und Wiebke Stölting eine unglaubliche Produktion gelungen. Gabriele Teichmann, Ideengeberin des Stücks, bedankte sich am Schluss mit einem besonderen Präsent: Sie überbrachte die Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic an alle Akteure, nächstes Jahr vier Tage lang nach Berlin zu kommen.


Pressemitteilung der AWO Neckar-Odenwald gGmbH

27.06.2019


 „Jetzt habt Ihr den Job – macht ihn gut!“

Jubiläumsfeier

der AWO Metropolregion Rhein-Neckar

 

Bild 1: Thomas Krczal (1. Vorsitzender AWO Heidelberg, hinten) ehrte Ulrich Graf mit dem „AWO Ehrenfelsen“.
Bild 2: Talk-Runde mit Patrick Bach, Ann-Christin Boll, Chiara Weber, Lehrerin Anja Radetzki, Wiebke Stölting, Norbert Franck, Gabriele Teichmann, Moderatorin Friederike Kroitzsch und mit dem AWO Ehrenvorsitzenden Hansjörg Seeh (von links).
Bild 3: Szene aus dem Theater-Musical: Marie und ihre Mitarbeiterinnen aus der Fabrik diskutieren das neue Nachtarbeitsverbot für Frauen.

Bildrechte: Frank Heuß

Im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der Arbeiterwohlfahrt feierten die AWO Kreisverbände der Metropolregion Rhein-Neckar am 22. Juni 2019 gemeinsam in der Alten Mälzerei Mosbach. Das Fazit der Feier: Die Anliegen und Werte der AWO sind heute genauso gültig wie 1919 und die Arbeit des großen deutschen Wohlfahrtsverbandes ist wichtiger denn je.

Den angereisten Haupt- und Ehrenamtlichen aus den Kreisverbänden Neckar-Odenwald, Mannheim, Bergstraße, Frankenthal, Heidelberg und Rhein-Neckar wurde ein überaus lebendiges Programm geboten: Neben einer hochkarätigen Festrede gab es eine interessante Talk-Runde; zudem zeigten die Veranstalter Kostproben des Theater-Musicals „Eine starke Frau geht ihren Weg – Die frühen Jahre der Marie Juchacz“, das am 23. Oktober 2019 in Mosbach uraufgeführt wird.

Die Festrede hielt Ulrich Graf, bis 2008 Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg und langjähriges AWO-Mitglied. „Die AWO gibt es nach 100 Jahren noch, sie ist nur etwas anders geworden als in den Tagen ihrer Gründung“, sagte er. „Wir müssen Erreichtes bilanzieren, die ideellen Grundlagen überprüfen und mit einem kritisch reflektierten Gestaltungsauftrag in die Zukunft gehen.“ Der Reichspräsident Friedrich Ebert habe mit der Gründung der AWO am 13.12.1919 den politischen Willen zu einer neuen Art der Wohlfahrtspflege gezeigt. Diese Wohlfahrtspflege geht auf die Initiative von Marie Juchacz zurück, die eine Mitwirkung der Arbeiterschaft als unabdingbar ansah. „Das Prinzip der konfessionell organisierten Caritas (Nächstenliebe) wurde ersetzt durch das Prinzip der Solidarität!“, erklärte der Festredner.

Einige Schülerinnen und Schüler vom Auguste-Pattberg-Gymnasium Neckarelz (APG) spielten Szenen und sangen Lieder aus dem szenischen Bühnenspiel mit Musik „Eine starke Frau geht ihren Weg – die frühen Jahre der Marie Juchacz“. Nachtarbeit in der Fabrik, der Kampf für Frauenrechte und die Auseinandersetzung von Marie Juchacz mit ihrem Mann Bernhard, diese Szenen gaben einen ersten Eindruck vom Theaterstück. Außerdem sang der APG-Chor drei sehr berührende Lieder. Schon dieser Auftritt im Probenstadium des Stückes war eine Augenweide und ein Ohrenschmaus; er verdeutlichte die unglaubliche Professionalität der Theaterarbeit. 

Ein besonderes Statement gab Hansjörg Seeh ab, ehemaliger Freiburger Bürgermeister und nach langjährigem Vorsitz im Bezirk Baden heutiger Ehrenvorsitzender des AWO Bezirksverbands. Der 82-Jährige sprach über die derzeitigen Herausforderungen für den Wohlfahrtsverband AWO, der soziale Dienstleistungen für jedes Lebensalter anbietet. Zu wenig Personal in der Pflege und soziale Ungleichheit schon im Kindes- und Jugendalter veranlassten ihn zur Forderung: „Die AWO engagiert sich als Verband für die Verbesserung der Lebensumstände. Gleichzeitig gibt es Parteien und Vereinigungen, die einfache Lösungen propagieren und damit ein leichtes Spiel haben. Wir müssen gegen Parteien wie die AfD kämpfen!“

Gabriele Teichmann, 1. Vorsitzende der AWO Neckar-Odenwald, beleuchtete die Rolle der AWO als großer Arbeitgeber in der Region und bundesweit: „Die Werte der AWO, nämlich Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Solidarität, sollen auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genießen“, sagte sie. „Wir arbeiten stetig daran, dass die Arbeitsbedingungen gut sind. Gleichzeitig habe ich unsere Mitarbeiter ins Herz geschlossen und freue mich über die Freundlichkeit, die mir von Seiten der Beschäftigten entgegenkommt!“

Zum Schluss der Veranstaltung wurde Ulrich Graf für seine 45-jährige Mitgliedschaft bei der AWO und sein großes Engagement geehrt: Er erhielt von Thomas Krczal, 1. Vorsitzender des AWO Kreisverbands Heidelberg, als Auszeichnung den „AWO Ehrenfelsen“. Zum Abschluss der Veranstaltung fand Ulrich Graf treffende Worte: „Jetzt habt Ihr den Job – macht ihn gut!“


Kartenvorbestellung: 

für das Musical am 23. und 24.10.2019

unter Tel: 06291 642 542


Pressemitteilung der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
30.04.2019


AWO Jubiläums-Fußballcup

Das Miteinander gewinnt

 
Die 1. Mannschaft der AWO Sozialpsychiatrie im Neckar-Odenwald spielt seit einigen Jahren aktiv Fußball. Die Spieler mit Roland Herberger, AWO Geschäftsführer Peter Maurus, 1. Vorsitzende Gabriele Teichmann, MdL Georg Nelius, Unterstützer Manfred Hebeiß (Bürgermeister Neudenau) und Christian Stuber (Bürgermeister Neckarzimmern).

 
Faire Spiele, eine gute Gemeinschaft und taktischer Fußball – das ist das Ergebnis des AWO Jubiläumscups am Samstag, 27. April 2019.

100 Jahre AWO, dieses Jubiläum bot der AWO Neckar-Odenwald einen prima Anlass für ein spannendes Event. Auf dem Gelände des FC Mosbach wurde der AWO Fußball-Jubiläumscup ausgetragen. Dabei spielten die Fußballer der DynAWO Mosbach – zwei Mannschaften von Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen – im Unified Modus gemeinsam mit anderen Mannschaften um den AWO Cup. Jeder Mannschaft wurden ein bis zwei Politiker zur Verstärkung zugelost.

„Ich freue mich sehr, dass einige Politiker unserer Einladung gefolgt sind, um entweder mitzuspielen oder die Spieler anzufeuern“, sagte Gabriele Teichmann, 1. Vorsitzende des mitveranstaltenden AWO Stadtverbands Mosbach + Umgebung. „Danke, dass sie sich heute Zeit nehmen und hier sind. Denn Zeit ist das größte Geschenk, das man den Menschen machen kann. Sie zeigen, dass Sie keine Schönwetterpolitiker sind, sondern sich für die Menschen einsetzen!“

Die Zuschauer sahen spannende Wettkämpfe, bei denen sich die Spieler nichts schenkten. Stadionsprecher Roland Herberger, ein Verwandter der Spieler- und Trainerlegende Sepp Herberger, bewertete das Spielgeschehen: „Es waren faire, schöne Spiele mit hohem Niveau. Trotz guter Torwartleistungen haben die Spieler viele Tore erkämpft. Wir haben taktische Spielzüge und interessante Zweikämpfe gesehen, vor allem aber faire Spiele!“

Beim AWO Jubiläumscup ging es nicht zuerst ums Gewinnen, sondern um das Miteinander. Die Mannschaften und ihre Unterstützer kämpften und setzten sich mit ganzer Kraft für den Sieg ein; gleichzeitig gönnten alle Mannschaften dem Sieger den Gewinnerpokal. „Die AWO Neckar-Odenwald hat ihr Ziel erreicht, ein inklusives Sportereignis ins Leben zu rufen“, sagte AWO Geschäftsführer Peter Maurus. „Wir haben Menschen mit und ohne psychische Erkrankung oder geistige Behinderung zusammengeführt – eine Chance für alle, Normalität im Miteinander zu erleben.“

Das Ergebnis:  

1. Platz FSV Bad Friedrichshall 9 Punkte 7:2 Tore
2. Platz Johannes-Diakonie 2 7 Punkte 5:1 Tore
3. Platz DynAWO Mosbach 1 5 Punkte 3:5 Tore
4. Platz DynAWO Mosbach 2 4 Punkte 4:8 Tore
5. Platz Johannes-Diakonie 1 3 Punkte 5:8 Tore

 zum Presse-Archiv ► 



GESCHÄFTSSTELLE:

Kapellenstraße 2
74706 Osterburken

Tel: 06291 64 25-42
Fax: 06291 64 25-49

 

Mail
Anfahrt

 

 

  

EINRICHTUNGEN: 

AWO Sozialstation
AWO Wohn- und Pflegezentren 

AWO Hausgemeinschaft

AWO Senioren-Wohnanlagen

AWO Sozialpsychiatrie 

 

 

 

 

 

 

AKTIVITÄTEN:

Besuchen Sie uns auf Facebook
Besuchen Sie uns auf Instagram
Weitere Infos auch auf Youtube
AWO Metropolregion Rhein-Neckar
AWO Spielmobil


IMPRESSUM ►
             DATENSCHUTZ ►