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Pressemitteilung der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
27.06.2019


 „Jetzt habt Ihr den Job – macht ihn gut!“

Jubiläumsfeier

der AWO Metropolregion Rhein-Neckar

 

Bild 1: Thomas Krczal (1. Vorsitzender AWO Heidelberg, hinten) ehrte Ulrich Graf mit dem „AWO Ehrenfelsen“.
Bild 2: Talk-Runde mit Patrick Bach, Ann-Christin Boll, Chiara Weber, Lehrerin Anja Radetzki, Wiebke Stölting, Norbert Franck, Gabriele Teichmann, Moderatorin Friederike Kroitzsch und mit dem AWO Ehrenvorsitzenden Hansjörg Seeh (von links).
Bild 3: Szene aus dem Theater-Musical: Marie und ihre Mitarbeiterinnen aus der Fabrik diskutieren das neue Nachtarbeitsverbot für Frauen.

Bildrechte: Frank Heuß

Im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der Arbeiterwohlfahrt feierten die AWO Kreisverbände der Metropolregion Rhein-Neckar am 22. Juni 2019 gemeinsam in der Alten Mälzerei Mosbach. Das Fazit der Feier: Die Anliegen und Werte der AWO sind heute genauso gültig wie 1919 und die Arbeit des großen deutschen Wohlfahrtsverbandes ist wichtiger denn je.

Den angereisten Haupt- und Ehrenamtlichen aus den Kreisverbänden Neckar-Odenwald, Mannheim, Bergstraße, Frankenthal, Heidelberg und Rhein-Neckar wurde ein überaus lebendiges Programm geboten: Neben einer hochkarätigen Festrede gab es eine interessante Talk-Runde; zudem zeigten die Veranstalter Kostproben des Theater-Musicals „Eine starke Frau geht ihren Weg – Die frühen Jahre der Marie Juchacz“, das am 23. Oktober 2019 in Mosbach uraufgeführt wird.

Die Festrede hielt Ulrich Graf, bis 2008 Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg und langjähriges AWO-Mitglied. „Die AWO gibt es nach 100 Jahren noch, sie ist nur etwas anders geworden als in den Tagen ihrer Gründung“, sagte er. „Wir müssen Erreichtes bilanzieren, die ideellen Grundlagen überprüfen und mit einem kritisch reflektierten Gestaltungsauftrag in die Zukunft gehen.“ Der Reichspräsident Friedrich Ebert habe mit der Gründung der AWO am 13.12.1919 den politischen Willen zu einer neuen Art der Wohlfahrtspflege gezeigt. Diese Wohlfahrtspflege geht auf die Initiative von Marie Juchacz zurück, die eine Mitwirkung der Arbeiterschaft als unabdingbar ansah. „Das Prinzip der konfessionell organisierten Caritas (Nächstenliebe) wurde ersetzt durch das Prinzip der Solidarität!“, erklärte der Festredner.

Einige Schülerinnen und Schüler vom Auguste-Pattberg-Gymnasium Neckarelz (APG) spielten Szenen und sangen Lieder aus dem szenischen Bühnenspiel mit Musik „Eine starke Frau geht ihren Weg – die frühen Jahre der Marie Juchacz“. Nachtarbeit in der Fabrik, der Kampf für Frauenrechte und die Auseinandersetzung von Marie Juchacz mit ihrem Mann Bernhard, diese Szenen gaben einen ersten Eindruck vom Theaterstück. Außerdem sang der APG-Chor drei sehr berührende Lieder. Schon dieser Auftritt im Probenstadium des Stückes war eine Augenweide und ein Ohrenschmaus; er verdeutlichte die unglaubliche Professionalität der Theaterarbeit. 

Ein besonderes Statement gab Hansjörg Seeh ab, ehemaliger Freiburger Bürgermeister und nach langjährigem Vorsitz im Bezirk Baden heutiger Ehrenvorsitzender des AWO Bezirksverbands. Der 82-Jährige sprach über die derzeitigen Herausforderungen für den Wohlfahrtsverband AWO, der soziale Dienstleistungen für jedes Lebensalter anbietet. Zu wenig Personal in der Pflege und soziale Ungleichheit schon im Kindes- und Jugendalter veranlassten ihn zur Forderung: „Die AWO engagiert sich als Verband für die Verbesserung der Lebensumstände. Gleichzeitig gibt es Parteien und Vereinigungen, die einfache Lösungen propagieren und damit ein leichtes Spiel haben. Wir müssen gegen Parteien wie die AfD kämpfen!“

Gabriele Teichmann, 1. Vorsitzende der AWO Neckar-Odenwald, beleuchtete die Rolle der AWO als großer Arbeitgeber in der Region und bundesweit: „Die Werte der AWO, nämlich Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Toleranz und Solidarität, sollen auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genießen“, sagte sie. „Wir arbeiten stetig daran, dass die Arbeitsbedingungen gut sind. Gleichzeitig habe ich unsere Mitarbeiter ins Herz geschlossen und freue mich über die Freundlichkeit, die mir von Seiten der Beschäftigten entgegenkommt!“

Zum Schluss der Veranstaltung wurde Ulrich Graf für seine 45-jährige Mitgliedschaft bei der AWO und sein großes Engagement geehrt: Er erhielt von Thomas Krczal, 1. Vorsitzender des AWO Kreisverbands Heidelberg, als Auszeichnung den „AWO Ehrenfelsen“. Zum Abschluss der Veranstaltung fand Ulrich Graf treffende Worte: „Jetzt habt Ihr den Job – macht ihn gut!“


Kartenvorbestellung: 

für das Musical am 23. und 24.10.2019

unter Tel: 06291 642 542


Pressemitteilung der AWO Neckar-Odenwald gGmbH
30.04.2019


AWO Jubiläums-Fußballcup

Das Miteinander gewinnt

 
Die 1. Mannschaft der AWO Sozialpsychiatrie im Neckar-Odenwald spielt seit einigen Jahren aktiv Fußball. Die Spieler mit Roland Herberger, AWO Geschäftsführer Peter Maurus, 1. Vorsitzende Gabriele Teichmann, MdL Georg Nelius, Unterstützer Manfred Hebeiß (Bürgermeister Neudenau) und Christian Stuber (Bürgermeister Neckarzimmern).

 
Faire Spiele, eine gute Gemeinschaft und taktischer Fußball – das ist das Ergebnis des AWO Jubiläumscups am Samstag, 27. April 2019.

100 Jahre AWO, dieses Jubiläum bot der AWO Neckar-Odenwald einen prima Anlass für ein spannendes Event. Auf dem Gelände des FC Mosbach wurde der AWO Fußball-Jubiläumscup ausgetragen. Dabei spielten die Fußballer der DynAWO Mosbach – zwei Mannschaften von Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen – im Unified Modus gemeinsam mit anderen Mannschaften um den AWO Cup. Jeder Mannschaft wurden ein bis zwei Politiker zur Verstärkung zugelost.

„Ich freue mich sehr, dass einige Politiker unserer Einladung gefolgt sind, um entweder mitzuspielen oder die Spieler anzufeuern“, sagte Gabriele Teichmann, 1. Vorsitzende des mitveranstaltenden AWO Stadtverbands Mosbach + Umgebung. „Danke, dass sie sich heute Zeit nehmen und hier sind. Denn Zeit ist das größte Geschenk, das man den Menschen machen kann. Sie zeigen, dass Sie keine Schönwetterpolitiker sind, sondern sich für die Menschen einsetzen!“

Die Zuschauer sahen spannende Wettkämpfe, bei denen sich die Spieler nichts schenkten. Stadionsprecher Roland Herberger, ein Verwandter der Spieler- und Trainerlegende Sepp Herberger, bewertete das Spielgeschehen: „Es waren faire, schöne Spiele mit hohem Niveau. Trotz guter Torwartleistungen haben die Spieler viele Tore erkämpft. Wir haben taktische Spielzüge und interessante Zweikämpfe gesehen, vor allem aber faire Spiele!“

Beim AWO Jubiläumscup ging es nicht zuerst ums Gewinnen, sondern um das Miteinander. Die Mannschaften und ihre Unterstützer kämpften und setzten sich mit ganzer Kraft für den Sieg ein; gleichzeitig gönnten alle Mannschaften dem Sieger den Gewinnerpokal. „Die AWO Neckar-Odenwald hat ihr Ziel erreicht, ein inklusives Sportereignis ins Leben zu rufen“, sagte AWO Geschäftsführer Peter Maurus. „Wir haben Menschen mit und ohne psychische Erkrankung oder geistige Behinderung zusammengeführt – eine Chance für alle, Normalität im Miteinander zu erleben.“

Das Ergebnis:

1. Platz FSV Bad Friedrichshall 9 Punkte 7:2 Tore
2. Platz Johannes-Diakonie 2 7 Punkte 5:1 Tore
3. Platz DynAWO Mosbach 1 5 Punkte 3:5 Tore
4. Platz DynAWO Mosbach 2 4 Punkte 4:8 Tore
5. Platz Johannes-Diakonie 1 3 Punkte 5:8 Tore

 



Pressemitteilung der AWO Neckar-Odenwald gGmbH

19.02.2019 

 

AWO startet Petition zu Pflegekosten

Eigenanteil bei stationärer Pflege begrenzen

Am 14. Februar 2019 hat der AWO Bundesverband eine Petition in Gang gesetzt. Jeder kann sich beteiligen und jede Stimme zählt: Bis 14. März 2019 sollen 50.000 Unterschriften zusammenkommen.

Weitere Infos ►

Zur Petition ►


 


 



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