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AWO startet Petition zu Pflegekosten

Eigenanteil bei stationärer Pflege begrenzen

 

Am 14. Februar 2019 hat der AWO Bundesverband eine Petition in Gang gesetzt. Jeder kann sich beteiligen und jede Stimme zählt: Bis 14. März 2019 sollen 50.000 Unterschriften zusammenkommen.

Die Petition will die Kostensituation in der Pflege verändern. Der Eigenkostenanteil für einen Platz im Pflegeheim liegt bundesweit durchschnittlich bei 1.750 Euro im Monat, also weit höher als die normale Nettorente von etwa 1.200 Euro. Das bedeutet, dass im Pflegeheim nur ein Teil der Kosten von den Pflegeversicherungen getragen wird. Zusätzlich zu diesen Kosten bezahlen die Bewohner jeden Monat einen hohen Betrag als Eigenleistung, und zwar meist mehr, als viele sich eigentlich leisten können. Somit müssen pflegebedürftige Menschen und möglicherweise auch ihre Angehörigen an ihr Erspartes gehen oder Hilfe vom Sozialamt in Anspruch nehmen.

Zum Hintergrund dieser Situation: Bei Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 wurden die Beiträge der Pflegeversicherung festgeschrieben und gedeckelt. Alle Erhöhungen trägt also allein der pflegebedürftige Patient. Das führt zu unkalkulierbaren finanziellen Risiken für die Pflegeheim-Bewohner. Mittlerweile sind neben dem Wohnen und der Verpflegung sogar Pflegekosten im Eigenanteil enthalten, die eigentlich von der Pflegekasse übernommen werden müssten.

Die Schmerzgrenze ist für viele pflegebedürftige Menschen also längst überschritten. Deshalb fordert die AWO: Pflegekosten müssen bundeseinheitlich definiert und gesetzlich den Pflegekassen zugewiesen werden. „Wir wollen darauf hinwirken, dass alle pflegebedingten Kosten von der Pflegeversicherung getragen werden, sodass die Versicherung pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen auch wirklich Sicherheit gibt“, sagt Peter Maurus, Geschäftsführer der AWO Neckar-Odenwald. Die AWO betreibt im Neckar-Odenwald-Kreis zwei Wohn- und Pflegezentren, eine Hausgemeinschaft, in der pflegebedürftige Menschen leben, und die AWO Sozialstation für ambulante Pflege.

Die Petition braucht 50.000 Stimmen in den nächsten Wochen, damit sich der Deutsche Bundestag mit dem Thema beschäftigen muss. Jeder kann mitmachen – Besucher, Angehörige und Bewohner der AWO Pflegeeinrichtungen mit ihrer Unterschrift auf Listen, die in der AWO Hausgemeinschaft Elztal sowie in den AWO Wohn- und Pflegezentren Osterburken und Walldürn bis zum 8. März 2019 ausliegen. Oder bis zum 14.03.2019 direkt bei der Online-Petition 90744 auf der Homepage des Deutschen Bundetages unter https://epetitionen.bundestag.de

 

Weitere Informationen: AWO Neckar-Odenwald gGmbH, Kapellenstr. 2, 74706 Osterburken, Tel: (06291) 64 25 42

Zur Petition ►


 

 



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